Die Planung
Nachdem Günter in jahrelanger Eigenarbeit ein 100 Jahre altes Haus saniert hatte, war die Entscheidung gefallen: ein neues Heim muß her.
Als die finanziellen Mittel auf den Beinen standen, griffen wir zur Feder und unterschrieben den Kaufvertrag.
Naja,500qm sollten erst einmal reichen, von größeren Haustieren wie Pferden war ja noch keine Rede. Zum Glück kennen wir einen guten Architekten, mit dessen Hilfe wir unsere Wunschvorstellung vom eigenen Nest realisieren konnte.
Die Realisierung
Um die Kosten des Hausbaus etwas zu verringern, wurde natürlich selber zu Hammer und Nagel gegriffen. Jeder der zwei rechte Hände hatte half mit, mein Ziel zu erreichen. Das Haus sollte in Holzrahmenbauweise mit Vollkilinker entstehen, welches man nach seinen eigenen Wünschen planen und im Baukastensystem auf den Grundriss aufstellen konnte. So schafften wir es auch, der ländlichen Umgebung der Wohnlage gerecht zu werden.
Der Einstand
Fünf Monate waren vergangen, unzählige Mettbrötchen wurden von den fleissigen Helfern vertilgt und viel Arbeit wurde seit dem ersten Spatenstich investiert, um jetzt auf das gemeinsam vollbrachte Werk blicken zu können.
Jetzt mußte noch der erste Baum gepflanzt werden.
Das Richtfest wurde natürlich gebührend mit einem ausgiebigen Büffett gefeiert. Auch die neuen Nachbarn hießen uns willkommen.




